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Bockshornkleesamen ganz / Sementes de feno-grego inteiros, 100g

SKU: 66673
€2,75
inkl. MwSt. Versandkosten werden beim Checkout berechnet

Lateinisch: Foenugraeci Sem. tot.
Botanisch: Trigonella foenum-graecum L.

Bockshornklee ist sehr würzig, aromatisch und leicht bitter im Geschmack. Es kann daher hervorragend in der Küche verwendet werden. Der Geschmack erinnert an Liebstöckel. Er ist oft Bestandteil von Würzmischungen.
Man kann ihn gut als Brot- oder Suppengewürz sowie zum Würzen von Salaten verwenden.
Die ganzen Samen würzen Lamm-, Rinds- und Schweinebraten und werden auch zum Bestreuen von Brot oder Kleingebäck eingesetzt.
🌍 Herkunft

Indien.

⌛ Mindest haltbar bis:

🚚 Zustellung

Auslieferung ab dem 13.03.2024 +/ - 1-2 Werktage für Deutschland.

Auslieferung zum angezeigtem Lieferdatum für benachbarte EU Länder in der Zustellung; in der Regel + 1- 6 Werktage.

🧊 Lagerung:
Kühl, trocken und dunkel.
📦 Verpackung:

Transportverpackung:
Papier-Blockbeutel. 2 lagig für Festigkeit,
Fett- und Aromaschutz.
2 Lagen: außen Papier, innen Cellophan.

💡 Tipp

Rezept: Körnerbrot mit Bockshornkleesamen:
½ Würfel Hefe
320ml Wasser
300g Weizenmehl
100g Roggenmehl
50 g Haferflocken
50g Weizenkleie
1 EL Sonnenblumenkerne
1 EL Sesam
1 EL Leinsaat
2 gehäufte TL Bockshornklee
1 TL Meersalz
1 TL Honig

Hefe in warmen Wasser auflösen, die Hälfte des Mehls dazugeben, gut durchkneten.
1 Stunde an einem warmen Ort stehenlassen, dann das restliche Mehl mit den anderen Zutaten vermischen und mit dem Hefeteig verkneten. Alles nochmals etwa eine Stunde gehen lassen, zu einem Brotlaib formen, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen.
Noch einmal etwas aufgehen lassen und dann im vorgeheizten Backofen bei ca. 200°C etwa eine Stunde backen.
10 Minuten vor Ende der Backzeit mit kaltem Wasser bepinseln.

ℹ️ Allgemeine Hinweise

Wir bestätigen, dass die von uns gelieferten Naturprodukte nach den neuen europäischen Verordnungen zur Zulassung, Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit gentechnisch veränderter Lebens- und Futtermittel nach VO EG Nr. 1829/2003 und EG Nr. 1830/2003 sowie nach der Richtlinie 2001/18/EG nicht kennzeichnungspflichtig sind.

Gewürze und Kräuter, sind keine Arzneimittel. Bei akuten Erkrankungen besprechen Sie die zusätzliche Einnahme von Kräutern, insbesondere in der Wechselwirkung mit Medikamenten, bitte unbedingt mit Ihrem Arzt oder Heilpraktiker.